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Buchbeiträge:

H. Kalinyaprak:
"E-Learning ohne Text und Sprache";
in: "E-Learning an der FH JOANNEUM, Beiträge zum 3. E-Learning Tag des Zentrums für Multimediales Lernen", herausgegeben von: Maria Jandl, Jutta Pauschenwein (Hg.); Nausner & Nausner, Graz / Österreich, 2005, (eingeladen), ISBN: 3-901402-46-2, S. 97 - 107.



Kurzfassung deutsch:
Das computerunterstützte Lernen basiert normalerweise in hohem Grade auf Sprachverständnis und spricht normalerweise zu jenen Lernwilligen, die bestimmte grundlegende Fähigkeiten beim Lesen und Schreiben einer spezifischen Sprache besitzen.
Personen, die unzureichend ausgebildet sind oder die Sprache nicht verstehen, sowie funktionale AnalphabetInnen (derzeit ca. 300.000 in Österreich)1, die aufgrund ungenügender Beherrschung der Schriftsprache oder aufgrund der Vermeidung schriftsprachlicher Eigenaktivität nicht in der Lage sind, Schriftsprache für sich im täglichen Leben zu nutzen, können von den meisten E-Learning-Inhalten nur wenig profitieren.
In diesem Beitrag wird gezeigt, wie E-Learning-Inhalte für diese Gruppen, z.B. Asylanten von verschiedensten Ländern, unabhängig von jeder Sprache eingesetzt werden können.


Online-Bibliotheks-Katalog der TU Wien:
http://aleph.ub.tuwien.ac.at/F?base=tuw01&func=find-c&ccl_term=AC05936209

Elektronische Version der Publikation:
http://publik.tuwien.ac.at/files/pub-inf_2895.pdf


Erstellt aus der Publikationsdatenbank der Technischen Universitšt Wien.