[Zurück]


Zeitschriftenartikel:

H. Kramar:
"Standortfaktoren der Wissensproduktion: Empfehlungen für eine innovationsorientierte Regionalpolitik";
Der Öffentliche Sektor, 3 (2005), S. 11 - 22.



Kurzfassung deutsch:
Der vorliegende Aufsatz beruht auf einer Dissertation mit dem Titel "Innovation durch Agglomeration: zu den Standortfaktoren der Wissensproduktion" (Kramar 2005) und befasst sich mit den Ursachen der räumlichen Konzentration der Wissensproduktion. Da dieses Phänomen mit herkömmlichen standorttheoretischen Ansätzen nicht erklärt werden kann, wird auf Grundlage der ökonomischen Produktionstheorie, der Standorttheorie, jüngerer Ansätze der Agglomerationstheorie und der Theorie der Eigentumsrechte ein theoretisches Konzept erarbeitet, in dem die Zahl der Erfindungen in einer Region durch die dortigen Standortbedingungen erklärt wird. Dieses wird in ein mathematisches Modell transformiert, das anhand von empirischen Daten Österreichischer Regionen geschätzt wird. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für Empfehlungen zur Förderung der Wissensproduktion als eine wesentliche regionalpolitische Strategie zur Schaffung von Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftswachstum.


Online-Bibliotheks-Katalog der TU Wien:
http://aleph.ub.tuwien.ac.at/F?base=tuw01&func=find-c&ccl_term=AC05934600


Erstellt aus der Publikationsdatenbank der Technischen Universitšt Wien.