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Bücher und Buch-Herausgaben:

H. Schaffer, H. Linzer, H. Kramar, P. Risto, R. Stiles (Hrg.):
"Strategien für den ländlichen Raum am Beispiel des Südburgenlandes- Seminarberichte Modul 6 - Periphere Regionen";
Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen / Eigenverlag, Wien, 2004, 210 S.



Kurzfassung deutsch:
Das Modul 6
"Periphere Regionen - Erschließung endogener Entwicklungspotentiale" für Raumplanung an der TU Wien beschäftigt
sich mit strukturschwachen und wirtschaftlich rückständigen Regionen abseits des "Mainstreams". Für diese Regionen gibt es keine einfachen Lösungen. Dennoch haben sich in den letzten Jahren gerade dort zahlreiche Ansätze eigenständiger Regionalentwicklung gebildet, die den Bewohnern in zunehmendem Maße Selbstbewusstsein und Überlebenswillen vermitteln.

Im Sommersemester 2004 wurde das Südburgenland als Beispielregion ausgewählt,
die im Zuge einer dreitägigen Exkursion besucht und deren wirtschaftliche, soziale und ökologische Probleme im Seminar "Strategien für ländliche Räume" vor allem hinsichtlich möglicher Lösungsansätze thematisiert wurden. Das Südburgenland präsentierte sich dabei als typische ländlich-periphere Region, die von niedriger Kaufkraft, anhaltenden Bevölkerungsrückgängen, einer ungünstigen Branchenstruktur und einer kleinteiligen, größtenteils im Nebenerwerb geführten Landwirtschaft gekennzeichnet ist.

Erstellt aus der Publikationsdatenbank der Technischen Universitšt Wien.