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Patente:

F. Bammer:
"Photoelastischer Modulator und Anwendungen";
Patent: Österreich, Nr. AT 502 413; eingereicht: 18.01.2006, erteilt: 15.03.2007.



Kurzfassung deutsch:
Übliche photoelastische Modulatoren benutzten optische Materialen, welche durch einen piezoelektrischen Aktuator in mechanische Eigenschwingungen versetzt werden und somit mittels des photoelastischen Effekts eine zeitlich veränderliche Doppelbrechung aufweisen. Dies kann zur Modulation des Polarisationszustandes von Licht benutzt werden. Erfindungsgemäß wird nun ein photoelastischer Modulator vorgeschlagen, welcher aus einem optischen Material M besteht, welches selbst piezoelektrisch ist und daher über ein elektrisches Wechselfeld an den Elektroden E direkt in Schwingung versetzt werden kann. Ferner werden neue Anwendungsbereiche photoelastischer Modulatoren aufgezeigt, nämlich zum Zwecke des Güteschaltens, des Pulsepickings, des Zeitmultiplexens, und des aktiven Modenkoppelns.

Kurzfassung englisch:
A new kind of photoelastic modulator consisting only of one single piece of crystal for applications in ellipsometry, pulse-picking, Q-switching and time-multiplexing

Schlagworte:
PEM, photoelastic modulator, ellipsometry, Q-switching


Elektronische Version der Publikation:
http://publik.tuwien.ac.at/files/pub-mb_5239.pdf


Erstellt aus der Publikationsdatenbank der Technischen Universitšt Wien.