[Zurück]


Zeitschriftenartikel:

A. Rose, C. Schwander, C. Czerkauer-Yamu, R. Davidel:
"Space Matters - Regelbasiertes Entwerfen: Pattern, Graphentheorie";
Arch+, Zeitschrift für Architektur und Städtebau (eingeladen), 189 (2008), Issn: 0587-3452; Isbn: 978-3-931435-16-5; S. 32 - 37.



Kurzfassung deutsch:
Städte bilden den Kontext, in dem sich der Austausch von Gütern und Ideen auf engem Raum verdichtet. In gewachsenen Städten enstehen typischerweise Netzwerke von hoch aktiven, komerziell dominierten Korridoren. An den Überschneidungspunkten dieser Korridore bilden sich Knotenpunkte mit erhöhter Nutzungsdichte, -vielfalt und -intensität. Im Hintergrund dieser Netzwerke liegen die ruhigen, eher monofunktionalen Wohnstraßen. Zum Erfolg einer urbanen Nachbarschaft trägt die räumliche Beziehung dieser zwei Systeme wesentlich bei. Unter Verwendung von Space-Syntax-Modellen und empirischen Fußgängerstudien können Aktivitätspotentiale urbaner Systeme präzise simuliert werden.

Kurzfassung englisch:
...

Schlagworte:
Space Syntax, Urbane Simulation, Zugänglichkeit,Netzwerkanalyse


Elektronische Version der Publikation:
http://publik.tuwien.ac.at/files/PubDat_189854.pdf


Erstellt aus der Publikationsdatenbank der Technischen Universitšt Wien.