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Zeitschriftenartikel:

C. Czerkauer-Yamu, P. Frankhauser et al.:
"Multi-Skalare Planung als nachhaltiges Verflechtungsprinzip von bebauten Zonen und Freiraum";
Arch+, Zeitschrift für Architektur und Städtebau (eingeladen), 201/202 (2011), Issn: 0587-3452; S. 28 - 31.



Kurzfassung deutsch:
Die Zersiedlung der Landschaft und die Schädigung der Natur sowie die Zunahme des Verkehrs sind unter Nachhaltigkeitskriterien die wesentlichen Kritikpunkte an der Verstädterung.Seit einer Studie von Newman und Kenworthy zum Zusammenhang zwischen Besiedlungsdichte und Energieverbrauch wird die "kompakte" Stadt als Lösung empfohlen. Doch dies Konzept ist nicht per se effizient. Es zeigt sich, dass man es nicht verabsolutieren sollte.
In diesem Zusammenhang wurden Überlegungen angestellt, wie Planungskonzepte auf Basis fraktaler Geometrie die Widersprüche von Kompaktheit und Zersiedelung bzw. Stadt und Land lösen können(Software MUP City).

Schlagworte:
Stadplanung, fraktale Geometrie, Selbstorganisationsprozess


Elektronische Version der Publikation:
http://publik.tuwien.ac.at/files/PubDat_195994.pdf


Erstellt aus der Publikationsdatenbank der Technischen Universitšt Wien.