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Beiträge in Tagungsbänden:

G. Rakoczi, I. Herbst:
"Ein Praxisbericht zur Steigerung der Lehrqualität sowie der studentischen Kollaboration: Ist Webconferencing das richtige Tool?";
in: "Wissensgemeinschaften Digitale Medien - Öffnung und Offenheit in Forschung und Lehre", T. Köhler, J. Neumann et al. (Hrg.); Waxmann Verlag GmbH, Münster, 2011, ISBN: 978-3-8309-2545-3, S. 349 - 351.



Kurzfassung deutsch:
Immer mehr E-Learning Zentren oder Medienstellen von Universitäten bieten Webkonferenztools nicht nur für die universitäre Forschung, sondern auch explizit für die universitäre Lehre an. Für den Einsatz dieses Werkzeugs wird mit verschiedenen didaktischen Nutzungsszenarien, räumlich getrennten Kollaborationsmöglichkeiten, intensivierter synchroner Wissensvermittlung sowie der vollständigen Abbildung der Präsenzeinheiten auf Virtual Classrooms argumentiert. Auf Seiten der Lehrenden bedeutet der Einsatz von Webkonferenztools einen erhöhten Zeitaufwand an Lehrvorbereitung, -Abwicklung sowie -Nachbereitung. Diesem Zeitaufwand muss ein deutlicher didaktischer Mehrwert gegenüber stehen, wenn Webconferencing keine "Eintagsfliege" in der präsenzuniversitären Lehre sein soll. Der didaktische Mehrwert kann in der Steigerung der Lehrqualität sowie der studentischen Kollaboration gesehen werden. Dieses Paper stellt nun unsere Erfahrungen - die aus einem langjährigen Einsatz des Webconferencingtools exzerpiert werden konnten - dar, diskutiert Stolpersteine und zeigt lehrqualitätssteigernde Szenarien auf.

Schlagworte:
Webconferencing, universitäre Lehre, Neue Medien, Technologieeinsatz an der Hochschule


Elektronische Version der Publikation:
http://publik.tuwien.ac.at/files/PubDat_198991.pdf


Erstellt aus der Publikationsdatenbank der Technischen Universitšt Wien.