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Vorträge und Posterpräsentationen (mit Tagungsband-Eintrag):

B. Horn, T. Grechenig:
"Cloud Computing in der Medizin - Patientengeheimnis versus medizinischer Fortschritt";
Vortrag: Internationales Rechtsinformatik Symposion (IRIS 2011), Salzburg, Austria; 24.02.2011 - 26.02.2011; in: "Europäische Projektkultur als Beitrag zur Rationalisierung des Rechts", E. Schweighofer, F. Kummer (Hrg.); OCG books@ocg.at, Wien (2011), ISBN: 978-3-85403-278-6; S. 67 - 74.



Kurzfassung deutsch:
Der Begriff "Cloud Computing" hat sich in den letzten Jahren zu einem oft
verwendeten Begriff in den unterschiedlichsten Branchen und Bereichen entwickelt.
In der Regel wird dadurch die Beanspruchung von IT-Ressourcen in
unterschiedlichster Form verstanden, die von Dritten - den Serviceprovidern - über
das Internet bereitgestellt werden. Ziel ist es, den Aufwand und die Kosten beim
Servicenutzer zu reduzieren. Auch in der Medizin verspricht der Einsatz von Cloud
Computing einerseits Vorteile für die Gesundheitsdiensteanbieter, andererseits aber
auch Potential für wesentliche Impulse und Möglichkeiten, die sich aus der
organisierten (anonymisierten) "Weiterverwendung" der beim Serviceprovider
verarbeiteten medizinischen Daten für multizentrische Forschungsvorhaben ergeben.

Erstellt aus der Publikationsdatenbank der Technischen Universitšt Wien.