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Vorträge und Posterpräsentationen (mit Tagungsband-Eintrag):

G. Rakoczi:
"Eye Tracking in Forschung und Lehre: Möglichkeiten und Grenzen eines vielversprechenden Erkenntnismittels";
Vortrag: 17. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW 2012), Wien; 10.09.2012 - 13.09.2012; in: "Digitale Medien: Werkzeuge für exzellente Forschung und Lehre", F. Reichl, G. Csanyi, A. Steiner (Hrg.); Digitale Medien: Werkzeuge für exzellente Forschung und Lehre, Münster (2012), ISBN: 978-3-8309-2741-9; S. 87 - 98.



Kurzfassung deutsch:
Die kognitiven Prozesse eines Menschen ähneln einer "Black box", da sie nicht direkt messbar sind. Die Eye-Tracking-Technologie bietet die Möglichkeit, über die Augenbewegungen an diese Prozesse heranzukommen und gilt seit langer Zeit als vielversprechendes Erkenntnismittel der Wissenschaft. Durch die Fortschritte in der Computertechnologie sowie in der digitalen Bild- bzw. Informationsverarbeitung erfuhr Eye Tracking einen weiteren spürbaren Schub,
woraufhin vielfältige Forschungsgebiete entstanden - so auch in Zusammenhang mit neuen Medien der Wissenschaft. In diesem Artikel werden nun diese in
Hinblick auf Nutzungsmöglichkeiten, Potenziale und Synergieeffekte aufgezeigt, aber auch Grenzen der Technologie diskutiert - die scheinbar trotz der
Jahrhunderte langen Entwicklung der Blickerfassung weiter bestehen.

Schlagworte:
Eye Tracking, Technologie, Werkzeug, Erkenntnismittel, Lehre, Forschung, e-Learning


Elektronische Version der Publikation:
http://publik.tuwien.ac.at/files/PubDat_209599.pdf


Erstellt aus der Publikationsdatenbank der Technischen Universitšt Wien.