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Zeitschriftenartikel:

K. Hiltgartner:
"Neue Verfahrensabläufe im Baurecht - Auswirkungen der Verwaltungsgerichtsbarkeitsnovelle 2012 auf das Baurecht in Österreich";
Österreichische Ingenieur- und Architekten-Zeitschrift (ÖIAZ), Heft 1-12/2014, ISSN 0721-9415 (2014), 1-12; S. 247 - 250.



Kurzfassung deutsch:
Mit 1. Jänner 2014 trat in Österreich eine umfassende Novelle zum Verwaltungsverfahren in Kraft, welche prinzipiell Verwaltungsgerichte als zweite Instanz einführt. Die Verwaltungsgerichte nehmen damit den Platz der bisherigen Berufungsbehörden ein und sind somit grundsätzliche Beschwerdeinstanz in allen Verwaltungsangelegenheiten. Teilweise gelten diese Neuerungen auch im Bereich des Baurechts. Da Baurecht den Landeskompetenzen zugeordnet wird, sind die genannten Veränderungen nicht österreichweit einheitlich, sondern von Bundesland zu Bundesland verschieden. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen im allgemeinen Verwaltungsverfahren und konzentriert sich dann auf die konkrete Neugestaltung des Verfahrens im Baurecht.

Kurzfassung englisch:
At the beginning of this year an important amendment of the Austrian administrative law came into force. As a result the new regular procedure provides for independent administrative courts to act as authority of second instance, instead of administrative bodies subject to instructions. These new rules apply partly also to proceedings relating to building regulations. As these building laws are under the competence of the Austrian provinces, no general statements can be made; thus a detailed description of the applying laws will be given in the following paper

Schlagworte:
Bauordnung, Verwaltungsverfahren


Elektronische Version der Publikation:
http://publik.tuwien.ac.at/files/PubDat_238334.pdf


Erstellt aus der Publikationsdatenbank der Technischen Universitšt Wien.