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Zeitschriftenartikel:

J. Kehrer, F. Pototschnig, P. Englisch:
"Der Umgang mit Graffiti-Vandalismus im ÖPNV am Beispiel des U-Bahnnetzes der Wiener Linien";
ETR - Eisenbahntechnische Rundschau mit ETR Austria, 6/2015 (2015), 6; S. 99 - 102.



Kurzfassung deutsch:
Anfangs noch ein vernachlässigbares Phänomen, wurde Graffiti-Vandalismus im Netz der Wiener Linien erst zu Beginn des 21. Jahrhunderts ein nicht zu vernachlässigendes Problem. Die vorliegende Betrachtung des Problems, der Hintergründe und Gefahrenpotentiale ergibt, dass die Strategie, besprayte Züge nicht im Fahrgastbetrieb einzusetzen, ökonomisch und sicherheitstechnisch gerechtfertigt ist. Alle tatsächlich anfallenden und erfassbaren Kosten sollten künftig in der Kostenaufstellung von Graffiti-Schäden berücksichtigt werden.

Kurzfassung englisch:
Initially a negligible phenomenon of the past century, Graffiti-vandalism has become a not negligible problem in Vienna's urban transit network after the millennium. This paper provides scientific background information on the topic and displays the hazard pontential of Graffiti-vandalism. Furthermore, Wiener Linien's strategy of not putting vandalised trains into service is justified from an economic and safety-focused point of view. As opposed to now, it is highly recommended that all actual costs related to the trains' repairs have to be taken into account when talking about Graffiti-based damage.

Erstellt aus der Publikationsdatenbank der Technischen Universitšt Wien.