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Zeitschriftenartikel:

M. Scheidt:
"Über die Gestaltung von Eisenbahninfrastrukturen";
ETR - Eisenbahntechnische Rundschau mit ETR Austria, 3/2016 (2016), 3; S. 61 - 63.



Kurzfassung deutsch:
Der Prozess der Gestaltung von Eisenbahninfrastrukturen kann in einem Zyklus dargestellt werden. In diesem Zyklus stehen die Teilprozesse in bestimmten Beziehungen zueinander und haben verschiedene Aufgaben. Um die Aufgaben zu erfüllen gibt es unterschiedliche Werkzeuge und Methoden. Nicht alle Werkzeuge sind uneingeschränkt geeignet und nicht jeder Teilprozess wird bei der Gestaltung ausreichend berücksichtigt.

Kurzfassung englisch:
The sequential approach to designing railway infrastructure would appear to be obsolete. It must therefore be widened and the dependencies of the part-processes depicted in a cycle. To date, the user's transport needs have only been considered indirectly and are generally not one of the primary concerns. It often happens that the design targets are the outcome of complex political processes, which are translated into concepts for supply and operations. These concepts are then further processed to create the design bases for the infrastructure and, after that, a timetable.

Erstellt aus der Publikationsdatenbank der Technischen Universitšt Wien.